Wilhelmine-Gemberg-Weg

Mit dem Wilhelmine-Gemberg-Weg wurde 2018 eine neue Wegeverbindung vom Quartier zum Spreeufer geschaffen. Die Straße ist im südlichen Teil verkehrsberuhigt, im nördlichen Teil sogar Fußgängern und Radfahrern vorbehalten.

Wilhelmine-Gemberg-Weg nach Abschluss der Bauarbeiten
Wilhelmine-Gemberg-Weg nach Abschluss der Bauarbeiten
Während der Bauarbeiten
Während der Bauarbeiten, 2017
Beteiligungsveranstaltung im April 2013. Auf dem Podium wird der Stand der Planung diskutiert, die Teilnehmer:innen sind von hinten fotografiert.
Beteiligungsveranstaltung, April 2013

Der erste Bauabschnitt wurde von Mai 2015 bis Dezember 2016 errichtet; der zweite von Oktober bis Dezember 2017. Der Wilhelmine-Gemberg-Weg ist als gemischte Verkehrs­fläche für Autos, Fußgänger:innen und Radfahrer:innen errichtet und als verkehrsberuhigter Bereich ausgeschildert (sogenannte „Spielstraße“). Das bedeutet, dass Autos nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren dürfen und die gesamte Straßen­fläche den Fußgänger:innen zur Verfügung steht. Fahrbahn und Gehwege wurden baulich kaum voneinander abgegrenzt.

Benannt ist die Straße nach der Wohltäterin Wilhelmine Gemberg. Sie war Mitglied im Luisenstädtischen Wohltätigkeitsverein und Gründerin eines Frauenvereins und einer Kleinkinderbewahranstalt.